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Allgemeinbildung und Computer

Libreoffice und Gimp kann jedes Kind!

Fotokurs mit stadtrundgang-online.ch?

Opensource wäre das Richtige!

Beginnen Sie mit dem Kurs Bildbearbeitung
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Kopiervorlagen Openoffice Schulen

Werden heute Informatikkenntnisse in der Grundbildung nicht überbewertet?-
Fehlt in der Bildung heute nicht das Geld für Musik, Werken, Exkursionen?-
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Alle methodisch didaktischen Bildungsserver empfiehlt OSS an Schulen! Warum lesen Sie hier
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ICT übergewichtet oder falsche Mittel im Einsatz?





Hintergrund: Was ist Allgemeinbildung?

Adorno spricht von dem heute vermittelten Allgemeinwissen als "Halbbildung", die unvermittelt und oberflächlich bleibe. Eine wirkliche Allgemeinbildung müsse dagegen auch die kritische Reflexion der gesellschaftlichen Zustände und der eigenen Lebenswirklichkeit vermitteln und auf Mündigkeit zielen. Dies ist allerdings auch darauf zurückzuführen, dass das Wissen, welches heutzutage existiert, exorbitant angestiegen ist und immer noch ansteigt, sodass Kapazitäten zuallererst für das für den Beruf nötige Wissen "reserviert" werden müssen.

Sorgen Sie vor! Unser ICT Konzept Schulen ist ,(einsetzbar auch ohne Schweinegrippe ;-) Tun Sie das, was naheliegend ist und arbeiten Sie mit Tastaturschreiben, Fotografieren, Wikipedia und Präsentieren! Dazu braucht man keine teure Software und Internet erst ab ca. 5./6. Klasse!
Wussten Sie dass Wikipedia (auch als DVD erhältlich) endlich MS Encharta abgelöst hat! ...nun warten wir bis Openoffice und GIMP auch MS Office aus der Schulstuben verdrängt haben, es ist überfällig! Gratis cc by nc Lehrgang GIMP und Openoffice hier...

Weiterbildung Lehrkräfte ICT: Praxisorientiertes Unterrichten via Internet

Auch wenn die Schweinegrippe nicht zur Schliessung Ihrer Klasse führte, haben Sie sich vielleicht Gedanken gemacht, wie man in kommenden Extremsituationen den Unterricht von Zuhause aus steuern und begleiten könnte! Arbeitsblätter, Telefon und Gspännli/Briefpost sind die altbewährten Mittel! ICT kann man aber gezielt einsetzen. Auch ohne Schulschliessung werden Sie das Gelernte für Gruppen- oder Projektarbeiten ohne Kosten einsetzen können!

Die seit Jahren im elearning/Weiterbildung spezialisierte Firma userhelp.ch, hat ein Angebot vorbereitet, das Lehrkräften ermöglicht, im Notfall rasch und komplett auf Online-Unterricht umzustellen. Dies ist für alle Schulstufen möglich, dank dem Portal www.userlearn.ch.
Dort kann nämlich jede Lehrkraft zu Ihrer Stufe und Ihren Fächern alle jahrelang bewährten freizugänglichen Elearning Angebote abrufen. Mit diesem Grundstock an Stoff kann auf der eigenen, einfach zu bedienenden Klassenplattform alles für die eigenen SchülerInnen mit Arbeitsaufträgen und Arbeitsblättern online abrufbar gemacht werden.

Nach einer Einführung von 3 Lek. sind Lehrkräfte so in der Lage, via der eignen Online-Plattform, Ihren Unterricht den SchülerInnen nach Hause zu liefern.

Warum ist diese Schulung für Sie und Ihre Gemeinde auch ohne Schulschliessung Gold wert?

- sehr gut tauglich auch für Projekte, Schulhausseiten, Lagerwochen und Vereine
- Die Werkzeuge sind einfach erlernbar, aber auch ausbaubar
- Openaccess / Opensource verursacht keine weiteren Kosten
- kann auch als Team von überall her bearbeitet werden
- Laien, ja auch Profis, arbeiten im Informatikalltag damit

Der Kurs wird auch als Schilfkurs angeboten, die 3 Lektionen kosten Fr. 450.-. Es entstehen keine Software und Hostingkosten!
Mehr Infos bei Jürg Krämer oder 078 739 04 43
Hier finden Sie viele Arbeitsmöglichkeiten ICT alle Stufen...

Schulschliessung? Elearning!

Dank gratis ICT - Netzwerk userlearn.ch

Eine Pandemie wie H1N1 kann sich wiederholen oder einzelne Klassen müssen wegen Grippe etc. gechlossen bleiben!
Unser Konzept hilft Ihnen Klassen, die zu Hause bleiben müssen, doch zu unterrichten! Schulschliessung?- Wir springen ein auch wen die Lehrkräfte krank sind!
Wie können sich Schulen auf diese Schliessung vorbereiten?

Lehrkräfte sollten Arbeitsaufträge für Ihre Klasse bereithalten, damit die SchülerInnen zu Hause selbstständig arbeiten können. Dies können durchaus ganz normale Hausaufgaben sein, wie Sprach- und Mathikbögen etc. Nützlich wäre aber, wenn die SchülerInnen via Mail, Webseite und per Telefon auch betreut werden können! Das gratis ICT Netzwerk von userlearn.ch bietet alle Infos und auch Kurse für Schulen an.

Aufgaben wie Fotografieren, Bildbearbeitung, Geografie Schweiz EU, Bewerbung und viele weitere Aufträge lassen sich auf userlearn.ch gratis und ohne Registrierung bearbeiten.

Zudem sind dort auch alle guten freizugänglichen Inhaltsportale aufgeführt und beschrieben, die Aus- und Weiterbildung im Internet gratis ermöglichen!
Per Mail oder besser direkt auf einer Jimdoseite (die am einfachsten bedienbare Webseite) können Lehrkräfte dann Aufträge an die SchülerInnen zu Hause erteilen!
So wird online unterrichten, dank Schulschliessung, zu einem motovierenden ICT Erfolg!
Das gelernte Wissen kann auch im Normalunterricht eingesetzt werden! In einem Nachmittag ist Ihr Lehrerteam bereit für dieses ICT Projekt, das auch ohne Schulschliessung nützllich ist!

Schweinegrippe Grundinfos
Originaltext Kürzung/Stand 9.11.09 http://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009

News+offizielle Schweinegrippe, Normalgrippe, Schweinegrippeimpfung
http://www.bag.admin.ch/influenza/
2 Seiten pdf Infos ... [63 KB]

Die Erkrankung wird umgangssprachlich oft „Schweinegrippe“ genannt. Ende April 2009 warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einer weltweiten Verbreitung (Pandemie). Anfang Juni 2009 wurde die Warnung auf die höchste Alarmstufe hochgestuft. Ab Okt 2009 ist sie definitiv auch in der Schweiz angelangt, zuerst in Einzelfällen, dann ab Nov in Rekrutenschulen, und bald wohl gehäuft auch in Schulen.
Die enorme Aufmerksamkeit und der Umfang der getroffenen Maßnahmen liegt darin begründet, dass ein anderer H1N1-Subtyp (die Influenza-Pandemie 1919/20 „Spanische Grippe“) damals viele Todesopfern verursacht hatte.
Der für die kommende Grippesaison 2009/2010 vorgesehene normale Impfstoff wurde nach entsprechenden Untersuchungen als nicht oder nur unzureichend wirksam gegen den neuen Erreger eingestuft, aber dennoch produziert, da im Frühsommer 2009 noch nicht absehbar war, ob der neue Erreger bis zur Grippesaison über die saisonalen Erreger dominieren würde.
Da die Ausbreitung der Erreger nicht mehr gestoppt werden kann, empfahl die WHO mit oberster Priorität das medizinische Personal zu impfen, um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems aufrecht erhalten zu können. Zugleich wurde es den nationalen Behörden überlassen, bestimmte Gruppen vorrangig zu impfen: Kinder und Jugendliche, die das Virus schnell verbreiten, oder Personen unter 50 Jahren, die eine geringere natürliche Immunität gegen dieses Virus besitzen, oder besondere Risikogruppen wie Schwangere, Kleinkinder ab 6 Monaten, ältere Menschen oder Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen oder großem Übergewicht.
Vier Impfstoffe wurden bis zum Oktober 2009 zugelassen: Pandemrix GlaxoSmithKline, Focetria Novartis, Celvapan Baxter , Celtura Novartis-Behring.

Angehörige Risikogruppen in Spitalspflege (2 Tage, sofern keine Komplikationen auftreten)
Alle andere Patienten sofort in häusliche Pflege, ca. eine Woche!.
Im Falle einer Erkrankung sollte man zuhause bleiben. Man sollte weiterhin sehr auf die Hygiene achten, z. B. in den Ärmel husten statt in die Hand. Personen, zu denen man engen Kontakt hatte (Körperabstand < 1 Meter, auch schon am Vortag der ersten Erkrankungsanzeichen), sollte man warnen.
In betroffenen Gebieten sollte man sich oft die Hände waschen und die Hände vom Gesicht fernhalten, da der Erreger auch über die Augen eindringen kann. Der Kontakt mit Erkrankten ist zu meiden, besonders auf Massenveranstaltungen, beim Arztbesuch oder in der Apotheke. Angehörigen von Risikogruppen wird zu einer Grippeimpfung geraten.

Soweit bisher bekannt, unterscheiden sich die Symptome der neuen Variante nicht von denen der jährlich wiederkehrenden Influenzawellen (siehe Krankheitsverlauf bei Influenza). Nach Einschätzung der WHO vom 16. Oktober 2009 verursacht die Neue Influenza nach wie vor in den meisten Fällen milde Krankheitsverläufe ohne Komplikationen und mit vollständiger Genesung.
Besorgniserregend sei aber der schwere und bei der saisonalen Influenza so nicht bekannte Verlauf bei einer geringen Anzahl von Fällen, der zu beatmungspflichtiger, intensivmedizinischer Betreuung und zu Todesfällen insbesondere auch in jüngeren Altersgruppen führt.
Obwohl das Risiko eines schweren Verlaufs für bestimmte Personengruppen deutlich erhöht ist, können auch gesunde junge Erwachsene sehr schwer erkranken. Für Angehörige von Risikogruppen (siehe unter Vorbeugung): Beim ersten Auftreten von Symptomen sollte man einen Arzt aufsuchen, da die Behandlung mit Virostatika früh erfolgen muss.
Ansonsten wird die gegenwärtige Variante wie jede andere Influenza A oder B symptomatisch behandelt. Dies beinhaltet strenge und lange Bettruhe, vermehrte Flüssigkeitszufuhr und Fiebersenkungsmittel. Komplikationen durch bakterielle Superinfektionen, die bei jeder Influenza die Schwere der Erkrankung bestimmen, werden antibiotisch behandelt.
Arzt bestimmt welche!

Bis zum 25. Oktober 2009 waren der WHO weltweit mehr als 440.000 laborbestätigte Infektionen mit dem H1N1-2009-Virus gemeldet worden, von denen mindestens 5700 tödlich verliefen. Die laborbestätigten Fälle stellen aber nur einen Teil der tatsächlichen Infektionen dar, weil in vielen Ländern Labortests nur bei besonders schweren Fällen durchgeführt werden. Seit Juni 2009 wird die Ausbreitung in den Vereinigten Staaten nur noch geschätzt, damals auf mindestens eine Million Fälle.
Anfang Juli empfahl auch die WHO, die massenhaften Tests möglichst aller Verdachtsfälle einzustellen und stattdessen nur noch stichprobenartig zu testen, um die Entwicklung zu verfolgen und Veränderungen des Virus entdecken zu können.
In den meisten Ländern der südlichen Hemisphäre war die Virusvariante H1N1 2009 in der inzwischen vergangenen Saison das dominierende Influenza-Virus. In Ländern mit tropischem Klima, wo die Ausbreitung des Virus später als in anderen Ländern erfolgte, ist mit einer Zunahme zu rechnen. In den Ländern der nördlichen Hemisphäre dominiert diese Variante seit dem Frühsommer 2009 und auch in der gerade beginnenden Saison 2009/2010.
Das klinische Bild scheint in allen Ländern weitgehend ähnlich zu sein.
Die überwiegende Zahl der Patienten erkrankt nur leicht. Allerdings gibt es eine kleine Zahl von sehr schweren und teilweise tödlichen Verläufen, auch bei jüngeren und nicht zu Hochrisikogruppen gehörenden Personen.

Maßnahmen zur Schadensminderung bei Schweinegrippe

Angehörige Risikogruppen in Spitalspflege (2 Tage, sofern keine Komplikationen auftreten)
Alle andere Patienten sofort in häusliche Pflege, ca. eine Woche!.
Im Falle einer Erkrankung sollte man zuhause bleiben. Man sollte weiterhin sehr auf die Hygiene achten, z. B. in den Ärmel husten statt in die Hand. Personen, zu denen man engen Kontakt hatte (Körperabstand < 1 Meter, auch schon am Vortag der ersten Erkrankungsanzeichen), sollte man warnen.
In betroffenen Gebieten sollte man sich oft die Hände waschen und die Hände vom Gesicht fernhalten, da der Erreger auch über die Augen eindringen kann. Der Kontakt mit Erkrankten ist zu meiden, besonders auf Massenveranstaltungen, beim Arztbesuch oder in der Apotheke. Angehörigen von Risikogruppen wird zu einer Grippeimpfung geraten.

Soweit bisher bekannt, unterscheiden sich die Symptome der neuen Variante nicht von denen der jährlich wiederkehrenden Influenzawellen (siehe Krankheitsverlauf bei Influenza). Nach Einschätzung der WHO vom 16. Oktober 2009 verursacht die Neue Influenza nach wie vor in den meisten Fällen milde Krankheitsverläufe ohne Komplikationen und mit vollständiger Genesung.
Besorgniserregend sei aber der schwere und bei der saisonalen Influenza so nicht bekannte Verlauf bei einer geringen Anzahl von Fällen, der zu beatmungspflichtiger, intensivmedizinischer Betreuung und zu Todesfällen insbesondere auch in jüngeren Altersgruppen führt.
Obwohl das Risiko eines schweren Verlaufs für bestimmte Personengruppen deutlich erhöht ist, können auch gesunde junge Erwachsene sehr schwer erkranken. Für Angehörige von Risikogruppen (siehe unter Vorbeugung): Beim ersten Auftreten von Symptomen sollte man einen Arzt aufsuchen, da die Behandlung mit Virostatika früh erfolgen muss.
Ansonsten wird die gegenwärtige Variante wie jede andere Influenza A oder B symptomatisch behandelt. Dies beinhaltet strenge und lange Bettruhe, vermehrte Flüssigkeitszufuhr und Fiebersenkungsmittel. Komplikationen durch bakterielle Superinfektionen, die bei jeder Influenza die Schwere der Erkrankung bestimmen, werden antibiotisch behandelt.
Arzt bestimmt welche!

Bis zum 25. Oktober 2009 waren der WHO weltweit mehr als 440.000 laborbestätigte Infektionen mit dem H1N1-2009-Virus gemeldet worden, von denen mindestens 5700 tödlich verliefen. Die laborbestätigten Fälle stellen aber nur einen Teil der tatsächlichen Infektionen dar, weil in vielen Ländern Labortests nur bei besonders schweren Fällen durchgeführt werden. Seit Juni 2009 wird die Ausbreitung in den Vereinigten Staaten nur noch geschätzt, damals auf mindestens eine Million Fälle.
Anfang Juli empfahl auch die WHO, die massenhaften Tests möglichst aller Verdachtsfälle einzustellen und stattdessen nur noch stichprobenartig zu testen, um die Entwicklung zu verfolgen und Veränderungen des Virus entdecken zu können.
In den meisten Ländern der südlichen Hemisphäre war die Virusvariante H1N1 2009 in der inzwischen vergangenen Saison das dominierende Influenza-Virus. In Ländern mit tropischem Klima, wo die Ausbreitung des Virus später als in anderen Ländern erfolgte, ist mit einer Zunahme zu rechnen. In den Ländern der nördlichen Hemisphäre dominiert diese Variante seit dem Frühsommer 2009 und auch in der gerade beginnenden Saison 2009/2010.
Das klinische Bild scheint in allen Ländern weitgehend ähnlich zu sein.
Die überwiegende Zahl der Patienten erkrankt nur leicht. Allerdings gibt es eine kleine Zahl von sehr schweren und teilweise tödlichen Verläufen, auch bei jüngeren und nicht zu Hochrisikogruppen gehörenden Personen.


Originaltext Kürzung/Stand 9.11.09 http://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009

News+offizielle Schweinegrippe, Normalgrippe, Schweinegrippeimpfung
http://www.bag.admin.ch/influenza/
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